Die 7 besten Tipps zur Selbstmotivation

Selbstmotivation

1. Treiben Sie sich eigenständig an!

Motivation braucht man im Grunde für so ziemlich alles. In jenen Fällen, in denen es nicht so offensichtlich ist, ist die Motivation eben schon automatisch vorhanden. Stichwort: Was ich gerne mache, muss nicht extra mit Feuer entflammt werden.
Im Job allerdings, selbst, wenn es unser Traumjob ist, fallen ununterbrochen auch Tätigkeiten an, die uns nicht besonders schmecken.
Man kann sich jedoch mit einigen einfachen Tricks selbst aus der Motivationslosigkeit ziehen.
Was muss wirklich getan werden?
Entscheiden Sie sich bei jeder anfallenden Aufgabe für oder gegen sie.
Sie sind selbst kompetent genug um entscheiden zu können, welche Dinge Sie unbedingt erledigen müssen, welche eigentlich gar nicht und was genausogut von jemand anderem gemacht werden könnte.
Die Aufgaben der ersten Kategorie sollten Sie dann aber auch wirklich tun.

2. Was ist die persönliche Motivation?

Es gibt die unterschiedlichsten Motive für freudvolles Arbeiten: Anerkennung, Erfolg, Herausforderungen, Geld, usw.
Viele Menschen haben sich kaum jemals oder überhaupt nie ganz bewusst Gedanken über ihre persönliche Motivation gemacht.
Das ist allerdings ein grobes Versäumnis, denn wenn Sie wissen, warum Sie etwas tun, können Sie Ihre Aufgaben auf Ihre Bedürfnisse abstimmen und das ist oft schon der Schlüssel zum Erfolg. Meist reicht schon der Gedanke daran, warum Sie dieses Todo auch wirklich tun wollen, also was Sie persönlich davon haben, dass Sie sich unmittelbar an die Arbeit machen.

3. Visualisierung

Das Visualisieren ist einer der wichtigsten Aspekte in Sachen Ziele erreichen. Und da die Selbstmotivation ebenfalls ein Teil des beruflichen Aufstiegs ist, ist klar, dass sich die Komponenten gegenseitig bedingen.
Stellen Sie sich also immer wieder vor Ihrem geistige Auge vor, dass Sie die aktuelle Aufgabe mit Lust, Liebe und Hingabe erledigen und dann erleichtert und stolz das Ergebnis betrachten. Und so wird es dann auch geschehen.

4. Programme umschreiben

Das gute alte Unterbewusstsein sorgt bei den meisten von uns für kleinere und größere Zwischenfälle.
Warum?
Weil wir uns irgendwann falsche Glaubenssätze eingeredet haben, die wir nun automatisch abrufen. Fast keiner dieser Glaubenssätze ist wahr, und das gilt auch im Bereich Motivation.
“Ich kann das nicht, ich schaff das nicht, ich bin zu blöd dazu, ich habe zu wenig Zeit”…
So denkt das Gehirn und darum ist es auch kein Wunder, wenn die Freude am Arbeiten so im Keller herumtümpelt.
Versuchen Sie, Ihrem Unterbewusstsein das Gegenteil einzureden. Schon nach ein paar Wochen werden Sie erstaunliche Änderungen feststellen.

5. Das Prinzip Belohnung

Sie kennen sich ja selbst am Besten. Gehören Sie zu jenen Menschen, die sich am besten mit dem Belohnungsprinzip auf dem benötigten Leistungslevel halten können?
Ja? Dann stellen Sie sich einfach solche Goodies in Aussicht bei erfolgreicher und zufriedenstellender Erledigung des Tasks.

6. Künstlichen Zeitdruck schaffen

Bummeln ist in der Einkaufsstraße viel sinnvoller als bei der Arbeit. Je mehr Müßiggang man einlegt, desto schwerer kommt man auch wieder in die Gänge. Vielleicht hilft es, wenn Sie die neue Deadline einfach ein wenig enger kalkulieren, denn sehr viele Menschen lassen sich durch Zeitdruck motivieren. Wenn dadurch nachher sogar plötzlich einige Tage Freizeit herausschauen, hat es sich doppelt ausgezahlt.

7. Seien Sie selbst Ihr größter Fan

Jeder, der etwas leistet, braucht Anerkennung dafür. Also positives Feedback, um motiviert an die nächste Aufgabe heran zu gehen. Aber es steht eben nicht immer ein Chef oder Kollege parat, der Ihnen dankbar auf die Schulter klopft.
Das macht aber nichts, denn im Grunde arbeiten Sie ja in erster Linie für sich selbst, also sollten Sie auch selbst dafür sorgen, dass Sie stolz auf Ihre Leistung sind.

 

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