Die Frisur ist sowas wie ein natürliches Kleidungsstück. Jeder möchte eine passende Frisur haben und dabei im Alltag so wenig Zeit wie möglich in die Pflege stecken. Bei Kurzhaarfrisuren und gefärbtem Haar bedeutet das, regelmäßig Zeit für Friseurbesuche einzuplanen.

Brillen sind heute schon lange nicht mehr nur reine Sehhilfen. Sie sind modisches Accessoire und sollen zur Persönlichkeit passen. Für den Besuch beim Optiker empfiehlt es sich, eine Digitalkamera mitzunehmen. Im Spiegel sieht man sich anders, als auf einem Foto. Lassen sie sich vom Berater knipsen und schauen sie sich auf der Kamera an, wie sie die Brille an sich wirklich finden. Das schützt vor Enttäuschungen im Nachhinein. Für die Auswahl der Brille wird idealerweise auch ein Freund zu Rate gezogen oder der Partner. Die sind ehrlicher und sagen auch direkt, wenn etwas so gar nicht zu einem passt.

Makeup ist heute bei weitem nicht mehr nur Thema für Frauen. Hier ist ein großes Feingefühl gefragt. Zuviel ist oft ein eindeutiges KO-Kriterium.

Ein Besuch bei der Kosmetikerin kann sinnvoll sein, vor allem für die, die im Schminken noch ungeübt sind. Solariumsbräune wirkt schnell zu übertrieben. Dafür färbt diese Bräune aber nicht am Kragen. Finden sie am besten ein gesundes Maß. Schließlich soll die UV Strahlung ja auch die Stimmung heben, was der Leistungsfähigkeit wiederum zugutekommt.

Gibt es Stimmen, bei denen sie sich wünschen, Menschen hätten einen On-Off-Knopf? Für die Stimme kann der Mensch herzlich wenig, wird allgemein angenommen. Grundsätzlich trifft das wohl auch zu, es muss jedoch nicht so bleiben. Stimmtraining kann helfen, eine festere Stimme zu bekommen. Manchmal reicht schon eine richtige Atemtechnik, um der Stimme ein anderes Klangvolumen zu geben. Verursacht eine Stimme beim Gesprächspartner ungute Gefühle, schaltet er auf Durchzug. Das heißt, mit Schweigen wäre ebenso viel angekommen, wie mit dem Reden. Nun braucht die Stimmbildung natürlich eine gewisse Zeit. Bis dahin kommunizieren sie wichtige Inhalte besser per Mail.

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Die Auswahl der Kleidung unterliegt mehreren Kriterien. Zum Einen dem Geschmack des Trägers, dann dem Anlass, zu dem die Kleidung getragen wird und auch dem persönlichen Budget. Wer hier die Außenwirkung optimieren will, kann vor dem eigenen Kleiderschrank anfangen. Vielleicht reicht es schon aus, das braune Hemd nicht zu dem lila Jackett anzuziehen. Auch die Materialien harmonieren nicht immer miteinander. Eine Satinbluse zum derben Leinenrock wirkt eher unpassend. Falls sie auch noch zu der Personengruppe gehören, die glauben, dass schwarz schlank macht, freunden sie sich mit dem Gedanken an, einem Irrglauben aufgesessen zu sein. Kleidung kann die Figur bestenfalls wirken lassen, doch dazu muss sie nicht unbedingt schwarz sein.

Schuhe sind nicht nur auf Aussehen ausgerichtet. Sie müssen dem Fortkommen auch dienlich sein und sollten gesundheitliche Schäden vermeiden. Unbequeme Schuhe sind die Folter vor allem für Frauen. Warum tun sich die Menschen das an? Das Gehen wirkt unsicher der Gesichtsausdruck selbst beim Lächeln verbissen. Groß in Mode sind die Schuhe, die ausgesprochen rückenfreundlich sein sollen und das Barfußlaufen simulieren. Optisch erinnern diese Modelle eher an orthopädische Schuhe. Auch entsteht der Eindruck, dass die Träger Rückenschäden und instabile Bandscheiben haben. Prophylaktisch kann sich doch wohl kein Mensch für solche Schuhe begeistern.

Damit sind wir beim nächsten Thema. Gesundheit. Wer sich pudel wohl fühlt, strahlt dies auch aus. Gesunden Menschen wird schon von vornherein eine gewisse Selbstdisziplin unterstellt und natürlich wird gesunden Menschen wesentlich mehr zugetraut als kranken. Indikatoren für die Gesundheit sind die Gesichtsfarbe, die Mobilität (Gang, fließende Bewegungen etc.), die Figur, die Körperhaltung und die Statur. Einer Hundertkiloperson bei einer Größe von 160 cm, nimmt doch keiner ab, dass sie sofort einsatzbereit ist, wenn der Lift ausgefallen ist und sie ins 4. OG durchs Treppenhaus klettern muss.Hochgewachsene haben eine respekteinflößende Wirkung, die sich Personen mit normaler oder gar geringer Körpergröße anders erkämpfen müssen.

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Die Körperhaltung verrät sehr viel mehr über eine Person als ihr vielleicht bewusst ist. Das geht bei gesundheitlichen Problemen los und endet in der Selbstdarstellung. Setzen sie sich einmal mit Samy Molchos Ausführungen zur Körpersprache auseinander. Entdecken sie den Igel bei sich, der in Verhandlungen die Stacheln zeigt und den Kunden so auf Distanz hält, statt ihn mit dem super tollen Angebot zu fesseln? Auf einem gebeugten Rücken werden Sorgen und Probleme vermutet, die Randsitzer auf Stühlen sind unsicher und auf der Flucht und wer sich am Kopf kratzt hat keine Läuse, sondern denkt nach. Hier lohnt es sich, Videoaufnahmen von sich selbst anzuschauen und seine Körperhaltung zu analysieren. Verkaufstrainings oder Rollenspiele im Coaching bieten die Möglichkeiten dafür. Mit einigen Übungen können sie unvorteilhafte Haltungen korrigieren und ihre Außenwirkung entsprechend positiv beeinflussen.