Es ist unglaublich, wie sehr einige Menschen ihre Außenwirkung unterschätzen. Eine Situation die täglich vorkommen kann. Sie steigen in eine gut besetzte Straßenbahn, einen Zug oder einen Bus. Es sind noch etwa 5 Plätze zur Auswahl, wobei jeder direkt benachbarte Sitz besetzt ist. Wonach wählen sie aus, wohin sie sich setzen? Warum gehen sie bei dem einen oder anderen weiter? Kommt es vielleicht sogar vor, dass sie lieber stehen bleiben, als sich neben jemanden zu setzen, dessen Außenwirkung sie völlig anschreckt?

Den Personen ist ihre Wirkung nicht bewusst. Einige transportieren ihren gesellschaftlichen Status bewusst durch ihr Äußeres, andere wollen auffallen und wieder andere, sind von einer Gleichgültigkeit sich selbst und der Gesellschaft gegenüber geprägt, dass es ihnen schlichtweg egal ist, ob und wie sie nach außen wirken.

Den Hauch einer Ahnung ihrer Außenwirkung vermittelt ihnen ihr Spiegelbild. Dabei beeinträchtigt natürlich die Selbstwahrnehmung das Urteil. Es geht schon damit los, dass kaum ein Mensch mit seiner Figur, um die ihn übrigens alle anderen die ihn kennen beneiden, zufrieden ist und endet damit, dass man selbst die Klamotten, die man trägt so richtig schön findet. Sonst hätte man sie ja kaum gekauft. Andere sagen einem aber vielleicht eher einen etwas ausgefallenen Kleidungsstil nach.

Die Außenwirkung zu verbessern, ohne sich zu verkleiden ist kein Hexenwerk. Entwickeln sie ihren eigenen Stil. Das ist wesentlich besser, als seinem Idol nachzueifern und sich ihm ähnlich zu machen, was Frisur, Kleidung und Gehabe angeht. Imageberater können gute Anregungen geben. Am sichersten ist es, mehrere Berater zu Rate zu ziehen, um Vergleiche ziehen zu können und sich aus einem breiten Angebot, einen vertrauenswürdigen Berater auszusuchen. Wer dieses Geld nicht investieren möchte, ist gut beraten sich nicht auf das Urteil des Verkäufers im Laden zu verlassen. Je teurer, desto besser steht es ihnen, selbst wenn der Verkäufer Angst hat, dass ihm bei ihrem nächsten Atemzug die Knöpfe der Bluse oder Jacke, die Brillengläser zerschossen werden.

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